Eltern gestürzt – was tun? Ihr ruhiger Fahrplan Schritt für Schritt
Eltern gestürzt – was tun? Sofortmaßnahmen, Arzt und Reha, Wohnung anpassen und fürs nächste Mal absichern: der ruhige Schritt-für-Schritt-Fahrplan für Angehörige.
Alles Wissenswerte rund um Seniorennotruf, Hausnotruf und mobile Notrufsysteme. Fundiert, in Ruhe erklärt und mit ehrlichen Vergleichen – damit Sie die richtige Entscheidung für sich und Ihre Angehörigen treffen.
Was möchten Sie tun?
Drei Wege zu mehr Sicherheit. Steigen Sie bei den Grundlagen ein oder gehen Sie direkt zur passenden Lösung.
Grundlagen, Funktionsweise und Überblick über Notrufsysteme für ein sicheres Leben im Alter.
Der stationäre Notruf für zuhause: Basisstation, Notrufknopf und Anbindung an die Notrufzentrale.
Schutz auch unterwegs: mobile Notrufsysteme mit GPS-Ortung, Sturzsensor und Mobilfunk.
Kosten, Pflegegrad, Sicherheit oder der direkte Vergleich – hier finden Sie die Antworten.
Kostenlos, ohne Anmeldung – Ihre Angaben bleiben im Browser.
Sorgfältig recherchierte Ratgeber und aktuelle Hinweise – regelmäßig aktualisiert.
Eltern gestürzt – was tun? Sofortmaßnahmen, Arzt und Reha, Wohnung anpassen und fürs nächste Mal absichern: der ruhige Schritt-für-Schritt-Fahrplan für Angehörige.
Sturzprävention im Alter: Mit diesen 12 einfachen Maßnahmen machen Sie die Wohnung sicherer, bleiben beweglich und sichern das Restrisiko klug ab.
Was kostet ein mobiler Notruf 2026? Monatliche Preise, einmalige Kosten und wie Sie den 27-€-Zuschuss der Pflegekasse auch für mobile Geräte nutzen können.
Wir sind kein Shop. Wo wir NOA – ein Produkt unseres Hauses – empfehlen, kennzeichnen wir das sichtbar als Anzeige.
Komplexe Themen wie Pflegegrad oder Förderung erklären wir Schritt für Schritt in klarer Sprache.
Kosten, Zuschüsse und Regelungen ändern sich. Wir halten unsere Ratgeber auf dem Laufenden.
Ob selbst betroffen oder in Sorge um die Eltern – Sie finden hier Hilfe für Ihre Situation.
Ja. Neben dem klassischen Modell mit Leitstelle gibt es Systeme mit einer Anruf- und Nachrichtenkette: Ein Knopfdruck ruft nacheinander hinterlegte Kontakte an – zuerst die Familie, oft ergänzt um eine 24/7-Notrufzentrale als Rückhalt, falls niemand abnimmt. Auch die Stiftung Warentest bewertete 2024 eine Notrufuhr mit genau diesem Anrufketten-Prinzip am besten.
Ja. Viele moderne Basisstationen arbeiten wahlweise über das Mobilfunknetz und benötigen keinen Festnetzanschluss. Achten Sie beim Vergleich darauf, dass eine Mobilfunk-Variante angeboten wird, falls bei Ihnen kein Festnetz vorhanden ist.
Der Hausnotruf schützt in den eigenen vier Wänden und im näheren Außenbereich (z. B. Garten). Der mobile Notruf funktioniert dagegen überall über das Mobilfunknetz und kann zusätzlich den Standort per GPS übermitteln – ideal für aktive Menschen, die viel unterwegs sind. Eine Gegenüberstellung finden Sie in unserem Vergleich.
Entscheidend ist, was im Alltag wirklich getragen wird. Eine Notrufuhr sieht aus wie eine normale Armbanduhr und wird deshalb oft besser akzeptiert. Ein klassischer Knopf als Anhänger oder Armband ist dafür besonders einfach: ein Knopf, keine Menüs. Beide Varianten gibt es mit GPS und Sturzerkennung – vergleichen Sie in Ruhe.
Ein Sturzsensor erkennt typische Sturzbewegungen und löst auch dann einen Notruf aus, wenn die betroffene Person den Knopf nicht mehr selbst drücken kann. Die Technik ist heute weit entwickelt, arbeitet aber nicht zu 100 % fehlerfrei. Der Sturzsensor ist deshalb eine sinnvolle Ergänzung zum manuellen Notrufknopf – kein vollständiger Ersatz.